Eigenen Merchandise verkaufen - Wie du deine Reichweite monetarisierst

Merchandising verkaufen als Influencer

Neben Werbeeinnahmen ist Merchandise die größte Einkommensquelle auf Social Media. Es gibt Nutzern die Möglichkeit, sich mit bestimmten Kanälen oder Persönlichkeiten zu assoziieren und unterstützt gleichzeitig eben diese Person durch finanzielle Mittel. Besonders für Influencer auf den sozialen Medien wird Merchandising immer beliebter und ist eine tolle Möglichkeit, mehr Einnahmen zu erzielen. Der Grundpfeiler dafür sind oftmals Print-on-Demand-Anbieter, bei denen Motive eingereicht und auf Abruf produziert und versendet werden. Wie du selbst eigenes Merchandise entwerfen und verkaufen kannst, das erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Für wen bietet es sich an? 
Eigenen Merch erstellen lohnt sich ab einer gewissen Reichweite im Internet. Egal ob YouTuber, Streamer oder allgemeiner Influencer, sobald du Kontakt zu anderen Nutzern hast und dir eine gewisse Fanbase aufgebaut hast, kann sich eine Investition in Merchandising lohnen. Spätestens, wenn die ersten Follower auf dich zukommen und nach T-Shirts oder Tassen fragen, solltest du dir Gedanken über einen eigenen Online-Shop machen. 

Anfangs steckt nur ein geringer Zeitaufwand dahinter, Motive zu entwerfen und diese bei entsprechenden Anbietern einzustellen. Wenn du bereits ein Logo hast, das mit dir und deiner Marke in Verbindung steht, ist das ein guter Anfang für den Verkauf von Merchandise. 

Warum bietet es sich an?
Es bringt viele Vorteile mit sich, eigenen Merch zu entwerfen und diesen an deine bereits bestehenden Follower oder Fans zu verkaufen. Selbst wenn du nur eine kleine Community hast, steht dir damit trotzdem schon eine Menge potenzieller Käufer zur Verfügung, die natürlich in erster Linie Einnahmen generieren und dich weiter unabhängig von anderen Einnahmequellen machen.

Merchandising ist aber gleichzeitig auch eine geschickte und indirekte Form der Werbung. Als Influencer hast du dir vermutlich selbst deine eigene Marke aufgebaut und möchtest deine Fanbase stetig erweitern. Die meisten vertrauen auf den Algorithmus der jeweiligen Plattform, auf der sie unterwegs sind. Doch dabei muss es nicht bleiben, es gibt viele kreative Wege, Werbung zu machen. Der Vorteil von Merch ist, dass dieser aktiv genutzt wird und im Alltag die Aufmerksamkeit vieler Leute auf sich zieht. Trägt zum Beispiel einer deiner Follower ein T-Shirt mit deinem Logo, werden andere dies in der Öffentlichkeit sehen und suchen vielleicht sogar nach deinem Account.

Wieso eigene Merchandise-Produkte verkaufen?
Die Vorteile liegen hier auf der Hand und du solltest ab einer gewissen Reichweite definitiv davon Gebrauch machen, deine Einkommensquellen zu erweitern.  

Geld verdienen: Egal, wie groß oder klein eine Firma ist, Merch ist eine große Einnahmequelle für Unternehmen. Fans einer Marke möchten sich nach geraumer Zeit auch gerne damit identifizieren. Deshalb ist Merch so effektiv. Zudem musst du selbst bei Print on Demand kaum Geld investieren, um Ergebnisse zu sehen. Die einzigen Ausgaben hast du für die Produktionskosten der verkauften Produkte. Diese bezahlst du erst, wenn Du bereits Verkäufe erzielt hast. Denn die Produkte werden erst bei einer Bestellung produziert.

Bekanntheit steigern: Ob T-Shirts, Taschen oder Kaffeebecher, Merch ist eine tolle Möglichkeit, indirekt Werbung zu machen. Vor allem gut ausgearbeitete und knallige Logos ziehen hier die Aufmerksamkeit anderer auf sich. Die Nachfrage an Produkten steigt ebenfalls mit der steigenden Anzahl an Fans.

Bindung zur Community stärken: Deine Fans können sich mit Merch besser identifizieren und wollen dich in den meisten Fällen auch finanziell unterstützen. Damit bekommen sie eine Gegenleistung und kommen durch den Merch vielleicht sogar mit anderen deiner Follower in Berührung. 

So erstellst du deine eigenen Produkte
Die Idee von Merchandising klingt sehr verlockend, aber wie viel Aufwand steckt eigentlich für dich dahinter? Mit der richtigen Planung ist dieser Prozess überraschend einfach einzurichten, du musst dich um sehr wenig kümmern. Mit dieser kurzen Schritt-für-Schritt-Anleitung sollte das kein Problem sein. 

1. Designs erstellen: Zuerst musst du Designs für einen Shop erstellen, die dann später auch auf den jeweiligen Produkten abgebildet werden. Hier kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen, vielleicht hast du ja sogar schon ein Logo oder einen Schriftzug, den du verwenden kannst. Setze dich ansonsten selbst mit Bildbearbeitung oder einem Künstler auseinander und entwerfe das passende Design für deinen Kanal oder deine Nische.

2. Online-Shop aufbauen: Du kannst deinen eigenen Onlineshop ganz einfach über Shopify erstellen und dir über Print on Demand Services wie MarketPrint Unterstützung suchen. Fachkräfte stehen dir hier mit Rat und Tat zur Seite und helfen dir beim Aufbau deines Onlineshops. Achte auf eine gute Qualität der Produkte und eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen dir und deinem Print-on-Demand-Händler. Deine Designs lassen sich dann einfach hochladen und auf die Produkte drucken.

3. Produkte online bewerben: Sobald der Shop eingerichtet ist, musst du deine Follower darauf aufmerksam machen. Mache verschiedene Werbeposts und trage deinen Merch auch selbst, damit deine Fans ein Gefühl für das Design und den Komfort bekommen.

4. Bestellungen und Versand: Deine Follower werden nun hoffentlich einige deiner Produkte kaufen. Dein Print-on-Demand-Anbieter kümmert sich um dessen Produktion und den Versand. Hier musst du selbst keinen Finger krumm machen. Deine Einnahmen werden dann mit den Produktionskosten verrechnet und du bekommst eine entsprechende Auszahlung. 

Wieso ergibt es Sinn, POD-Merch zu machen?
Viele Influencer greifen bei der Erstellung von Merch auf Print on Demand zurück. Das Modell bietet viele Vorteile und ist der beste Einstieg, um mit dem Verkauf von eigenen Produkten Geld zu verdienen.

Kein Lager nötig: Einer der großen Vorteile von POD ist, dass du selbst kein Lager benötigst. Dein Anbieter kümmert sich um die Lagerung und die Anfertigung der Produkte, du musst also keine Halle mieten oder die Produkte bei dir selbst zu Hause einlagern, bis sie jemand kauft.

Niedriges Risiko: Finanziell ist POD die optimale Lösung. Produkte werden erst hergestellt, wenn sie jemand auch tatsächlich kauft. Du sitzt also nicht auf einem Lagerbestand einer Massenbestellung, sondern wartest einfach, bis jemand Interesse an deinem Merch zeigt. Das spart nicht nur Geld, sondern ist auch umweltfreundlich und nachhaltig. 

Geringer Aufwand: Da sich dein POD-Partner um das Fulfillment, nämlich die Produktion, die Verpackung und den Versand kümmert, hast du selbst nur einen vergleichsweise geringen Aufwand. Du musst dich einzig um die Erstellung der Designs und die Werbung auf deinen eigenen Kanälen kümmern, damit deine Fans auch deinen Onlineshop finden. Du zahlst zwar eine entsprechende Gebühr für die Produktion, aber hast deutlich weniger Stress und kannst dich weiterhin auf deine eigentliche Arbeit konzentrieren. 

Fazit
Eigenen Merchandise zu verkaufen bietet eine lukrative Möglichkeit, seine Reichweite auf Social Media zu monetarisieren. Deshalb wird Merchandising vor allem bei Influencern immer beliebter. Mit der Unterstützung eines Print-oon-Demand-Anbieters wie MarketPrint geht der Einstieg in den Verkauf von Merchandise-Artikeln einfach, schnell und ohne Risiko.

Hole dir hier weitere Informationen über den Verkauf  von Merchandise mit MarketPrint!

Author: Anna R., 23. Februar 2024